LaTeX2RTF-Konvertierungstool

Montag, 8. Januar 2007

Der Schockwellenreiter hat es notgedrungen testen müssen, denn ein Verlag bestand auf ein Dateiformat, welches die Weiterverarbeitung via Textverarbeitung ermöglicht:

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Blog der Woche, ich war

Samstag, 16. Dezember 2006

Seit einigen Wochen verkündet der Admartinator an dieser Stelle das Blog der Woche, um einerseits Abwechslung in unser aller Blogrolle und Leseliste zu bringen und andererseits (kleinere) Blogs mit Apple/Mac-Bezug zu bewerben.

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Sicherheitsprobleme mit PowerPoint

Freitag, 13. Oktober 2006

… berichtet heise (bzw. heise Security) heute:

Was bereits nach den letzten Microsoft-Patchdays zu beobachten war, setzt sich nun fort: Wieder ist kurz nach Veröffentlichung von Sicherheits-Updates für Excel, PowerPoint und Word ein neuer Exploit aufgetaucht, der ein bis dato unbekannte Lücke ausnutzt. Diesmal hat es erneut PowerPoint 2003 getroffen.

Wieder ein Grund mehr, sich von M$-Anhängen in Emails fernzuhalten oder besser gleich auf eine Alternative umzusteigen, OpenOffice.org oder LaTeX zum Beispiel. ;)


Hattrick

Freitag, 7. Juli 2006

Der Hattrick war schon länger angestrebt, jetzt ist es gewiss: Alle Bestandteile der Bachelor-Abschlussprüfung (eins, zwei mündliche Prüfungen, eine Abschlussarbeit) sind zu meiner Zufriedenheit bestanden!

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Nützliches: Eine Notfallreferenzkarte für Mac OS X

Samstag, 24. Juni 2006

Im 37sechsblog erfahre ich heute, dass es eine Notfallreferenzkarte für MacOS X, genauer für den Fall der Dienstverweigerung desselben, gibt. Eine Situation, die ja wirklich selten vorkommt, für eine Anleitung im Notfall ist man also doppelt dankbar. :)

Referenzkarten sind ja in der FOSS-Welt relativ beliebt und bekannt, da sie – wie der Name bereits andeutet – eine übersichtliche Erinnerungshilfe für bestimmte Befehle, häufig benötigte und/oder seltener gebrauchte Kommandos eines bestimmten Programmes darstellen. Bei Refcards.com findet man einige, von der AMSTeX- bis zur XEmacs-Refcard. Es gibt aber noch deutlich mehr, z. B. für ganze Betriebssysteme (Debian/Linux-Refcard), für sehr spezifische Programme wie die Statistikumgebung R oder auch nicht Computer-verwandte Themen.

Die Mac-Refcard wird von CreativTechs zur Verfügung gestellt.


Wenn man in Deutschland die Regelstudienzeit unterschreitet, …

Freitag, 9. Juni 2006

… weil man sich 4 bzw. 5 Semester (statt 6) mit dem zufriedengegeben hat, was einem das BAfög halt ermöglicht, um das Studium ordentlich und zügig durchzuziehen und sich nicht unnötig durch einen Nebenjob zu belasten …

… weil man – Bologna und dem eigenen Leistungwillen sei Dank – nicht B.A. und M.A. an ein und derselben Uni absolvieren, sondern den eigenen Horizont erweitern möchte, sich also, trotz Regelstudienzeit bis Oktober 2006 bzw. März 2007, bis zum 15.07. an der anderen Uni mit vollständigen Unterlagen und dem BA-Zeugnis für das Masterprogramm bewerben muss …

… weil man also gar keine Wahl hatte, die eigene Studiendauer auf die Regelstudienzeit auszudehnen (das hätte dann ein Jahr Pause bis zum nächsten Bewerbungstermin für’s übernächste Wintersemester bedeutet) …

… weil man also alles richtig machen wollte, wird man bestraft.

Das Gesetz sieht einige Möglichkeiten der Weiterförderung durch das BAfögbei Überschreiung der Regelstudienzeit vor. Wenn man aber zur Einhaltung von Fristen gezwungen ist, eher fertig zu werden, um nahtlos vom BA in den MA zu wechseln, dann wird man nicht weitergefördert.

Ironie des Schicksals Nr. 1: Bewerben kann ich mich – für den Masterstudiengang wie für jeden normalen Job auch – nur mit einem vollständigen Abschlusszeugnis. Da meine letzte eingereichte Prüfungsleistung die BA-Arbeit war, dürfen sich die Gutachter 4 Wochen Zeit mit der Bewertung lassen. Folge: Auf dem Abschlusszeugnis wird trotzdem das Abgabedatum der Arbeit stehen. Von diesem Datum an steht mir kein Bafög mehr zu – obgleich ich das Zeugnis ja frühestens einen Monat später in den Händen halte. Selbst wenn ich mich jetzt voll und ganz auf den Arbeitsmarkt schmeißen wollte, der bestimmt nur auf mich wartet, könnte ich mich ohne Zeugnis gar nicht bewerben.

Ironie des Schicksals Nr. 2: Ganz großes Kino wird auch die Weiterförderung durch BAFög im Master. Um das zu beantragen benötigt man – neben sehr vielen Formularen und Nachweisen – unbedingt die Immatrikulationsbescheinigung. Mein Masterprogramm Friedens- und Konfliktforschung ist nun aber zulassungsbeschränkt, d. h. da geht es nicht mit hingehen und einschreiben, da geht es um bewerben und NC knacken. Das braucht nun aber Zeit. Die Einschreibebestätigung werde ich also frühestens im September in den Händen halten und ans BAFög-Amt weiterreichen können. Folge: Da dieser Antrag als Erstantrag behandelt wird, wird die Bearbeitung entsprechend lange dauern. Wenn ich Glück habe, bekomme ich dann kurz vor Weihnachten BAfög. Wenn ich Pech habe, erst pünktlich zur vorlesungsfreien Zeit im Wintersemester.

Ein wenig beruhigen kann an dieser Stelle nur noch die eigene Leistung: Was man selbst beeinflussen konnte, das hat auch geklappt. Auf dem Abschlusszeugnis wird eine Note stehen, die den Master-NC knackt, der Bewerbungskram wird rechtzeitig eingereicht werden können, weil genug Pufferzeit eingeplant ist. Der Stress mit dem 16 h-HiWi-Job während des Examens sichert nun die Miete und den Lebensunterhalt für die nächsten 4 Monate – auch ohne BAfög.

Gut, dass man sich als realistisch planender und denkender Mensch nicht auf andere verlassen hat.


Freie Software nicht nur unter Linux, Unix & Co.

Sonntag, 4. Juni 2006

Dass Freie Software nicht nur etwas für die ganz-oder-gar-nicht- Fraktion unter den Computernutzern ist, wissen wir spätestens seit dem Erfolg von Firefox. Um Windows-Nutzer auch weitere, weniger bekannte OpenSource-Tools an die Hand zu geben, entstand die neue Opensource-CD in der Version 6.0. Mit 15 Programmen mehr als in der Vorgängerversion bedient die CD diesmal nicht nur die Ansprüche von Heimanwendern. Auch einige Content Management Systeme, so z. B. Typo3, Apache Lenya & Plone, und andere Server- anwendungen sind unter den insgesamt 200 Programmen zu finden. Programme wie iSaver, Xspy & Tor sorgen für Systemsicherheit und Anonymität beim Surfen.

Eine neue Idee ist die Games-Version 1.0, eine CD mit 30 OpenSource-Spielen.

entdeckt via fspa.de


Freie Betriebssysteme: Ubuntu 6.06 LTS aka adretter Erpel

Sonntag, 4. Juni 2006

Linux wird langsam aber sicher zur echten Windows-Alternative. Lange schon können nutzerfreundlichere Versionen mit graphischer Installationsassistenz und Installationsmanagern aufwarten. Mit Firefox, Thunderbird, OpenOffice und vielem mehr bietet die OpenSource-Ecke alle Anwendungen für den Otto-Normal-User aber auch für spezielle Anforderungen.

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WordPress 2.0.3

Sonntag, 4. Juni 2006

Beide Blogs habe ich dieses Wochenende auf die WordPress Version 2.0.3 aktualisiert. Alles lief recht problemlos, zumal ich endlich die Synchronisierungsfunktion von Cyberduck entdeckt habe. Sehr praktisch. Ein schnelles Update war notwendig, da es sich um ein Bug fix & Security Release handelt.


“Künstler”pech mit SPSS

Donnerstag, 30. März 2006

Diese Woche habe ich mir endlich die leider benötigte SPSS-Lizenz (Version 11.0.3) im Rechenzentrum besorgt. Kostenpunkt: 30 €. Unter allen Versprechungen, dass es auf dem iBook funzen wird, war auch die, dass das Programm unter Tiger läuft.

Nachdem schon die Installation mit Hürden verbunden war, lässt sich das Programm einfach nicht starten. Ein Blick auf verschiedene Uni-Homepages verrät warum:

Mac OS X 10.4 („Tiger“) Compatibility Note

–June 10, 2005–

The current release of SPSS for Macintosh is NOT compatible with Macintosh OS X 10.4 („Tiger“). During testing, SPSS discovered that SPSS v11.0.3 for Macintosh OS X will not run on the 10.4 version of the OS X operating system. SPSS is working on resolving this problem. When a patch has been made available to allow SPSS v11.0.3 to function on Macintosh OS X 10.4, we will inform you.“

Laut Versiontracker gibt es zwar einen Patch, wenn ich das richtig sehe. Allerdings benötige ich zum Download einen Account vom Hersteller, den ich soeben angelegt habe. Auf Freischaltung usw. werde ich heute nicht mehr warten, bin zu müde. Ich hoffe, das geht morgen fix und der Patch 11.0.4 ist wirklich dazu da, SPSS Tiger-tauglich zu machen. Ansonsten bringe ich die Software morgen zurück. :(

Schade dass wir nicht R verwenden – damit hätte es solche Schwierigkeiten nicht gegeben.

Nachtrag: Erst 5 Tage nach der Registrierung, am 4. April, bekomme ich die Bestätigung vom SPSS-Support mit dem Zugangspasswort. Das Arbeiten mit dem Programm macht jetzt schon „Spaß“. :(

unglaubliche langsame Verbindung zum Support-Mirror

Es hat ewig gedauert, den Patch – der tatsächlich existiert – herunterzuladen. Der Installationsvorgang enthüllte dann: Das gesamte Programm muss neu installiert werden – nix mit Patch, von der Seriennummer bis zum Lizenzcode musste alles neu eingegeben und aufgesetzt werden. (Dauer: ca. 15 Minuten) Update-Routine? Fehlanzeige! Daher wohl auch die riesige Downloadgröße. Alles wenig spaßig – aber wenigstens läuft es nun.

SPSS Startbildschirm