Montag, 1. Januar 2007
Während OpenOffice mittlerweile inkl. einiger Neuerungen in der Version 2.1 vorliegt und auch schon in die überraschend erschienenen OpenSource DVD 4.0 integriert wurde, scheint Microsoft immer noch in der Alpha-Phase an seinem OpenDocument-Konkurrenten openXML zu werkeln: Dass openXML nur als Feigenblatt dienen soll, um den M$ Office-Nutzern eine Quasi-Freiheit vorzugaukeln, die dann doch nicht existiert, war mir ja schon von Anfang an klar. Nun bestätigen das auch Menschen mit mehr Sachverstand als ich ihn aufbieten kann:
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Verfasst von Anna-Maria
Samstag, 18. November 2006
Vor einigen Wochen habe ich versucht, ein bisschen den Stand der Dinge im Forschungsbereich Co-Existenz von Hominiden und Menschen zu beleuchten, jetzt kommen neue Erkenntnisse schneller, als erwartet
:
Die Spatzen* schrei(b)en es von allen Dächern: Die Forschergruppe um Bruce Lahn in Chicago hat ein Gen identifiziert, welches sich vom Neandertalergenom ins menschliche Genom geschlichen haben könnte/hat. Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass die Fortpflanzung zwischen Menschen und Neandertalern möglich gewesen sein muss. Da Arten, ähnlich wie Rassen in Bezug auf den Menschen, wissenschaftliche bzw. gedankliche Konzepte sind, die u. a. (wissenschaftliche) Kommunikation möglich machen, werden diese Kategorien wohl nicht in Erklärungsbedrängnis geraten, sollten sich diese ersten Ergebnisse tatsächlich bestätigen.
Einleuchtend scheint mir hingegen, dass die genetische Beweisführung doch noch etwas exakter und objektiver ist, als die Rückschlüsse, die man (bisher) allein aus Knochenbefunden und geographischen Analysen gezogen hat.
Der Publikationsmodus des Artikels – der es sowohl in die aktuelle Nature (sogar bis aufs Titelblatt) als auch in die Science-Ausgabe geschafft hat – ist schon ganz Open Access-vorbildlich: Es gibt ein Abstract und sogar den gesamten Artikel via PNAS online.
Und während die Forscher um Svante Paäbo in Leipzig ehrgeizig einen Rohdatensatz des Neandertalergenoms in zwei Jahren fertig gestellt haben wollen, warte ich gespannt auf neue komparatistische Ergebnisse. *freu* 
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* Z. B.:
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Verfasst von Anna-Maria
Samstag, 4. November 2006
Ich habe soeben aus den Forensischen Wissenschaften entdeckt:
Psychology and Crime News
A place to collate information of interest in a forensic psychological context
The purpose of this blog is to collate information of interest in a forensic psychological context. I hope that anyone who is interested in keeping up with developments in psychology in a forensic context, and practical forensic developments that may have psychological relevance will find this service useful, although it is aimed primarily at an academic audience. Because I am based in the UK, many of the reports tend to have UK focus.
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Verfasst von Anna-Maria
Freitag, 13. Oktober 2006
Mehrere Quellen stellen in übersichtlicher und verständlicher Form Artikel bereit, mit denen man sich zum Thema Web 2.0-Dschungel informieren kann, hier mal eine unvollständige Auflistung:
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Verfasst von Anna-Maria
Montag, 2. Oktober 2006
Was man von der Konkurrenz so hört, klingt nämlich weniger freundlich. So berichtet Dittes Blog über Sicherheitsprobleme und deren Folgen bei Unister, einem der größten deutschen Studentenportale.
Unter Umständen ist es aber nur eine Frage der Zeit bis evtl. ähnliche Bedenken gegen das StudiVZ laut werden – viele Nutzer heißt auch Konzentration von vielen Userdaten.
Wegen des großen Interesses und einiger unschöner Attacken auf den Server hat Dittes Blog für den Artikel auch einen Mirror eingerichtet, um die Erreichbarkeit weitgehend zu gewährleisten.
Erfahren via Schockwellenreiter.
PS: Ich hatte keine Probleme über die Originaladresse.
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Verfasst von Anna-Maria