Alternative Browser: Flock

Sonntag, 17. September 2006

Hier einige Reviews zum sozialen Browser Flock: Bei apfelquak.de und keepmefromblogging.de.


Review: Kai Surendorf “Wissenschaftlich Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0″

Sonntag, 17. September 2006

Nach der schon mehrere Monate zurück liegenden „Bleib Legal„-Kampagne hatten die Macher der freien Office-Suite OpenOffice auf sich aufmerksam gemacht.

Alles legal? Nimm OpenOffice.org

Gleichzeitig bescherte das neue Nativformat (OpenDocument) der Office-Suite – welches mittlerweile auch als ISO-Standard anerkannt ist – positive Presse.

Herr Surendorf schreibt ja bekanntlich Bücher, um sich sein Studium zu finanzieren. Ihm gelingt es, schwierige technische Sachverhalte so darzustellen, dass ein Ottonormal-Computernutzer sich zurechtfindet – so auch in seinem Werk „Wissenschaftlich Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0„.

Basics:

Kai Surendorf: Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0
erschienen bei: Galileo Computing, 2006.
319 Seiten, geb., mit CD
ISBN 3-89842-615-7
Preis: 19,90 Euro Den Rest des Beitrags lesen »


Freies Serverbetriebssystem: SLAMPP

Mittwoch, 13. September 2006

Während meine Vernunft absehbar verlierend gegen den intensiven Wunsch (vernünftige Menschen würden es Flitzidee nennen) ankämpft einen Heimserver anzuschaffen, ist natürlich für das noch nicht vorhandene neue Technikgefährt schon eine respektable Software gefunden:

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Freie Betriebssysteme: FreeDOS

Dienstag, 5. September 2006

Für die Nostalgiker unter uns oder jene, die noch Software oder Softwarelizenzen besitzen, welche zwingend auf die MS-DOS-Umgebung angewiesen sind, ist das Projekt zur Bereitstellung des freien und weitgehend MS-DOS-kompatiblen Betriebssystems FreeDOS interessant.

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Freie Betriebssysteme: DesktopBSD

Samstag, 15. Juli 2006

Der Schockwellenreiter meldet heute ein neues Freies Betriebssystem für Ein- und Umsteiger in die OpenSource- & Unix-Welt: DesktopBSD. Auf der Grundlage von FreeBSD 5.5 gibt es ein neues, besonders benutzerfreundliches – da konsequent mit GUI (KDE + graphischer Installer) ausgestattetes – BSD-System, welches die Vorteile dieser Betriebssystemfamilie mit einer graphischen Oberfläche verbindet.

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Toröffner in die Freeware-Welt

Montag, 10. Juli 2006

Im Heimatforum erfahre ich heute, dass es einige Programme gibt, die die Softwaresuche und den Download so einfach machen, wie den Musikkauf via iTunes. Die beiden Programme heißen iFreete und KidiFree, wobei ich letzteres aufgrund mangelnder französischer Sprachkompetenz nicht wirklich testen, sondern nur einmal angucken konnte.

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Journler & WordPress: Ein gutes Team?

Mittwoch, 28. Juni 2006

Hier ein kleiner Test, ob und wie gut Journler mit WordPress zusammenarbeitet. Dank MetaBlog API und der in WP integrierten XML-RPC-Schnittstelle scheint es ziemlich problemlos zu laufen. OK, ich geb es zu, heute morgen gab es einen quick’n'dirty-Test-Post, den ich sofort wieder gelöscht habe. :)

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Literaturverwaltungsprogramme und Reference Mangager

Samstag, 17. Juni 2006

Im Moment ist ja wegen der Umzugsvorbereitungen viel zu tun und der Bewerbungsmarathon in Marburg und Umgebung hat auch schon begonnen.

Trotzdem freue ich mich seit einigen Wochen, an einem Artikel über Literaturverwaltungsprogramme unter Linux und Mac OS X für das IASLonline-Diskussionsforum „Literaturwissenschaftliches Informationsmanagement“ arbeiten zu können. Der Forenmoderator Joachim Eberhardt hat sich auch hier schon einschlägig zu Wort gemeldet und mich später angesprochen, ob ich Zeit und Lust hätte, einen Beitrag zu verfassen, der seinen bereits erschienen Artikel ergänzt.

Ich war ziemlich überrascht und bin erfreut zu so einem umfangreichen Test einen Beitrag leisten zu können. Die Begutachtung der Programme zieht sich nun schon einige Wochen hin, hauptsächlich, weil es erstaunlich viele Tools, Mittel & Wege gibt, unter den beiden Betriebssystemen seine Literatur und bibliographischen Referenz auch für wissenschaftliche Ansprüche korrekt zu verwalten.

Folgende Testkandidaten werden voraussichtlich in meinem Beitrag berücksichtigt:

Wer noch weitere Vorschläge für Testkandidaten hat, kann diese herzlich gern hier posten! Es sollte sich um freie, kostenlos nutzbare Programme mit einer GUI handeln, die mind. in ein Klartextformat (z. B. BibTeX) exportieren können, bzw. nativ ein Klartextformat verwenden. Testmaschinen sind das iBook unter Mac OS X.4.6, ein PC mit Suse 10.1 sowie ein iMac G3 auf dem Ubuntu 5.04 läuft.

Da Möglichkeiten zur gemeinsamen online-Verwaltung von bibliographischen Daten von mir nicht berücksichtigt werden, werde ich diese auch nicht testen. Solltet ihr in diesem Bereich aber Vorschläge oder Programmhinweise haben, könnt ihr sie an dieser Stelle loswerden. :D


Alternative: Instant Messaging

Montag, 12. Juni 2006

Instant Messaging ist eine praktische Möglichkeit der Echtzeitkommunikation. Viele nutzen die Dienste von ICQ, AIM, Yahoo, MSN & Co. zum Chatten. Problematisch sind allerdings die Geschäftsbedingungen dieser Dienste, wie Florian Holzhauer in einigen Beispielen in seinem Jabber-Seminar für den Chaos Computer Club Ulm zusammen gestellt hat. Holger Bleich 2001 in der c’t über Instant Messaging. Sowohl dienstspezifische Probleme mit den anderen IM-Diensten als auch die Vorteile des Jabber-Netzwerk sprechen für dessen Einsatz. Hier einige Pro’s, die für mich besonders wichtig sind:

  • Das Jabber-Protokoll ist komplett quelloffen, dokumentiert und basiert auf einem XML-Standart.
  • Es gibt für alle Betriebssystem ausgereifte OpenSource-Clients. (Schon mal ICQ-Originalsoftware unter Mac OS X genutzt?!)
  • Adium kann Jabber!
  • GnuPG und OpenPGP sind mit Jabber kombinierbar.
  • Auf die Buddylist kommt nur, wer tatsächlich authorisiert wurde! Die Authorisierung ist reversibel.
  • Keine Werbung und kein Spam via Jabber, auch nicht in den Clients.
  • Möglichkeit, mit mehreren Rechnern und demselben Account gleichzeitig online zu sein.
  • Durch sog. „Transports“ bleibt der Kontakt zu ‘alten’ ICQ-, AIM- und MSN-Kontakten erhalten, bei Nutzung der Jabber-Qualitäten. Allerdings gelten dann auch wieder die Nutzungsbedingungen der Fremddienste.

Zu Hause ist Jabber bei der Jabber SoftwareFoundation, die sich um die Weiterentwicklung und Standardisierung sowie um den Kontakt zwischen Entwicklern und Nutzern kümmert. Das unregelmäßig erscheinende Jabber Journal gibt Neuigkeiten rund um Jabber bekannt.
Eine gute Alternative zu proprietären, also geschlossenen und serverzentralen Diensten ist das standartkonforme Jabber-Protokoll, welches dezentral auf verschiedenen Servern einer großen Nutzergemeinde offen steht. Jabber Dienste basieren auf einem quelloffenen XML -Protokoll, das seit 2004 ein von der IETF anerkannter Internetstandart ist.
Eine umfangreiche und verständliche Einführung zum Thema Jabber gibt es auf der Raven Homepage von Kai Raven.

Eine Liste der verfügbaren Jabber-Clients, nach Betriebssystem, und eine Liste der öffentlichen Jabber-Server, sortierbar nach Domain und Land. Johannes Kayßer hat auf den Seiten in der alternativen Zeitschrift eine kleine Jabber-Anleitung geschrieben zur Verfügung gestellt. Auch interessant: Tsafors Jabber-FAQ (deutsch) und die offizielle Jabber User FAQ.

Wer jetzt Lust bekommen hat, Jabber auszuprobieren, kann sich unter web.amessage.info einen Account anlegen oder mit dem Client Psi loslegen. Achso: mein Jabber-Account lautet ArwensAbendstern@amessage.info.

Viel Spaß!


Freie Betriebssysteme: Knoppix 5.01

Sonntag, 4. Juni 2006

Thank Klaus Knopper, there is a Knoppix!

Wie wertvoll und hilfreich ein einfaches und nutzerfreundliches Linux-Live-System sein kann, weiß ich nicht erst seit Mittwoch! Wir erinnern uns: Dank Knoppix konnte ich das CSI-Finale gucken, vielen Dank Klaus Knopper & OpenSource-Gemeinde!

Via netzpolitik.org erfahre ich heute: Knoppix 5.01, welches mir gerade in dieser Woche wieder bei der Rettung und Instandsetzung eines geschrotteten PCs einer Freundin unschätzbar wertvolle Dienste leistete, kommt mit dem Release Candidate des 2.6.17 Linux Kernels heraus. Das beliebte Live-Linux-System, welches in der CD-Version gut 2 GB lauffähiger Software aus allen Bereichen mitbringt und ein Linux-System ohne Installation oder Zugriff auf eine Festplatte bietet, ist mittlerweile ein Must-Have bei (un-) freiwilligen PC-Rettern, derart, wie wir sie alle im Freundeskreis haben oder zumindest schätzen.
Sehr schön: Das Projekt wurde gesplittet, sodass – neben dem Gesamtpaket auf DVD – eine abgespeckte „Best of Desktop Applications“-Variante auf CD-ROM zur Verfügung steht. Für Leute, die „nur“ die kleine CD-Variante benötigen, keinen DVD-Brenner bzw. kein DVD-Laufwerk haben, oder jene Interessierte, die sich den Download der großen DVD-Images sparen wollen.

Im Interview mit dem Video-Podcast-Team von netzpolitik.org auf der Berlinux erklärt Klaus Knopper persönlich, was Knoppix ist und welche Pläne es für die Zukunft gibt. (zum Interview: .ogg oder .mp4-Format, ca. 30 mb)