Sprechakttheorie

Freitag, 10. Februar 2006

Die Hausarbeit widmet sich der Sprechakttheorie, wie sie von Austin in seiner Vorlesung How To Do Things With Words konzipiert und entwickelt wurde. Die Arbeit geht ausdrücklich nicht auf die Weiterentwicklung durch Searle o. a. ein, sondern erarbeitet die Theorie als einen wesentlichen Beitrag der linguistischen Pragmatik.

Titel: Das Konzept der Sprechakttheorie bei Austin.

Semester:

Wintersemester 2004/05
Ruhr-Universität Bochum

Note: 1.7

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Sozialanthropologie III

Freitag, 10. Februar 2006

Die Hausarbeit versucht, Arnold Gehlens Argumentation zum Thema Institutionen nachzuzeichnen.

Titel:

Die Institutionenlehre von Arnold Gehlen: Anthropologische Fundierung eines soziologischen Konzepts.

Semester:

Sommersemester 2005
Ruhr-Universität Bochum

Note: 1.3

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Sozialtheorie I

Freitag, 10. Februar 2006

Die Hausarbeit zeichnet Uwe Schimanks Argumentation in der Einleitung zu seinem Werk Handeln und soziale Strukturen nach und kommentiert diese. Schimanks Erläuterungen werden mit zusätzlichen Beispielen aus der Sozialpsychologie belegt. Titel: Uwe Schimank: Zwei soziologische Erklärungsprobleme. Ein Kommentar.

Semester: Sommersemester 2005

Ruhr-Universität Bochum

Note: 1.3

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Alles wird besser …

Mittwoch, 1. Februar 2006

Gestern noch gezittert, ist heute schon der erste Schritt Richtung mündliche Prüfungen getan! Ich bin sooooo erleichtert, dass im Prüfungsamt heute alles gut gegangen ist und hoffe nun, dass es insgesamt etwas besser läuft in nächster Zeit.

Allein dafür, dass man es schafft sich zur B.A.-Prüfung anzumelden, sollte man den Abschluss bekommen!


Morgen ist Ende der Frist

Dienstag, 31. Januar 2006

Morgen ist der große Tag: Ich habe mich bei jedem Dozenten mindestens zweimal erkundigt, ob ich auch wirklich alles habe und die Mitarbeiterin vom Prüfungsamt haben mir auch bestätigt, dass es so ok ist. Morgen gehe ich also mit einem Stapel voller wichtiger Papiere – die mir Prüfungstermine sichern und den Weg zum Abschluss ebnen sollen – Richtung Prüfungsamt und melde mich für die mündlichen Prüfungen an.

Ich hab super Angst, dass doch noch irgendwas fehlt – aber dann bleibt mir theoretisch noch Donnerstag. Wär natürlich die ungünstigste Variante. Drückt mir also die Daumen!


Alles blöd … die erste Krise

Donnerstag, 26. Januar 2006

Heute sollte die Endbesprechung für die BA-Arbeit mit unserem Betreuer bei den Psychologen letzte Instruktionen für den Start in die Kontakt- und Datenerhebungsphase mit und in den JVA´s laufen. Leider kam es zur Katastrophe: Ich hatte in den letzten drei Monaten alle Vorbereitungen für meine mündlichen Prüfungen zurückgestellt, um bis Februar eine lauffähiges und perfektes computerbased Survey in UCCASS zu programmieren. Programmieren ist hier nicht übertrieben – die Anpassungen waren aufwändiger Natur und ich hab nicht zu wenig Zeit im php-Code verbracht, auch wenn UCCASS die Sache schon von sich aus sehr erleichtert hat. Unser Betreuer hat dann den computerbased Frageboden soweit zusammengestrichen, dass neun Fragen übrig blieben. Zwei davon Fragen nach Geschlecht und Händigkeit – eine aufwändige Computerabfrage wird somit obsolet. Pragmatisch und vernünftig ist dieses Vorgehen in jedem Fall (weniger Daten zu handeln und zu rechnen, alles ist auf Papier vorhanden und wird nicht einer ominösen Maschine/Datenbank anvertraut, etc..) ABER: Drei Monate Arbeit für nix. Immerhin: Das Aussehen der Abfrage hat gefallen.

Konsequenzen des Treffens:
Unsere ursprüngliche Fragestellung wird thematisch nicht mehr abgedeckt, ich stehe ohne abgesprochenes Thema für die BA-Arbeit da, weil es für meine (ursprüngliche) Fragestellung nun keine Kontrollgruppe mehr gibt. Wir erheben nun also doch keine Daten im Maßregelvollzug. (Nur dort sind Täter mit der Diagnose „Pädophilie“ untergebracht, die unsere zweite Experimentalgruppe wären.) Außerdem ist sämtliche Literatur, die ich nun bisher beschafft und gesichtet habe, unbrauchbar, weil wir ja nicht mehr über Pädophile schreiben (können), die Anschreiben an die JVA´s gehen auch erst nächste Woche raus und das Programm, um die Point-Light-Walker für die Wahrnehmungstests vorzuführen, ist auch noch nicht fertig.

Ich muss noch viel tun, nach dem heutigen Tag fehlt aber irgendwie jede Motivation. Das Prüfungsamt macht wegen einem der mündlichen Prüfungstermine Ärger und den Themen für diese Prüfungen bin ich – durch die Konzentration auf die Erstellung einer funktionstüchtigen Umfrageumgebung – noch kein Stück näher gekommen. Am 31. März ist die erste Prüfung.

Ich hab mir nach den Ergebnissen dieses Tages erstmal einen gepflegten Nervenzusammenbruch gegönnt. Uli hat mich getröstet, aber die Zeit ist halt trotzdem verloren. Es geht schon besser – mal sehen, was die nächsten Tage so bringen. Noch mehr von diesen Hiobsbotschaften vertrag ich allerdings, so glaube ich, nicht – ich war heute kurz davor, alles hin zu schmeißen. Aber Aufgeben kommt nach so viel Zeitverschwendung nicht in Frage! Deprimierend ist es alle mal, zumal ich nicht weiß, welche Datenlage da auf uns zukommt und es bei den Sozialpsychologen eben nicht so egal ist, ob in der BA-Arbeit ein „sinnvolles“, glasklares Ergebnis (in diesem Falle signifikant unterschiedliche Attributionsmuster bei den Sexualstraftätern und den „normalen“ Straftätern) oder nicht.

Die Psychologen müssen „nur“ zeigen, dass sie selbstständig empirisch arbeiten können. Auch das ist keineswegs wenig, nur weiß man halt vorher nicht, was am Ende rauskommt, kann also die Ergebnisse und abzuleitenden Thesen nicht abschätzen. Ist ja auch logisch, sonst bräuchte man ja keine Mini-Studie, wenn man schon vorher alles wüsste. Nur wie ich meinen Sopsy-Prof. davon überzeugen kann, weiß ich noch nicht. :( Das ich mich mit so einer Arbeit weit vor wage, war ja klar – auch dass es bei empirischen Arbeiten immer mal wieder zu Krisen kommen kann. Nur so früh, das hätte ich nicht erwartet.

Die Versuchung, doch noch auf ein in diesem Sinne ungefährliches Literaturthema umzuschwenken, ist im Moment angesichts der vielen Prüfungen, die noch kommen und vorbereitet werden müssen, schon sehr groß.